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- * DiskRepair V1.16 - (C) Copyright 1991 by P.Röhrich *
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- * Autor: Datum: * Schnellstes Disketten/Festplatten Repair-Tool *
- * ------ --------- * für den Amiga *
- * Pur 04.11.91 * *
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- * Die gewerbliche Nutzung, insbesondere die Veröffentlichung bzw. die *
- * Vervielfältigung der/des Programme/s über Zeitschriften, Bücher, *
- * Sammeldisketten oder anderen gewerblichen Wegen, bedarf meiner *
- * ausdrücklichen schriftlichen Genehmigung. Andernfalls sehe ich *
- * mich gezwungen, gerichtliche Maßnahmen zu ergreifen. *
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- ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG!
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- Ich würde es sehr begrüßen, wenn ich mal einige Registrierungskarten
- bekommen würde. Wer nicht unbedingt seinen Namen und Adresse einsetzen
- möchte, kann diese Angaben auslassen. Aber bitte den Rest ausfüllen
- und mir zukommen lassen.
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- ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG! ACHTUNG!
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- -- Vertrieb --
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- Dieses Programm ist SHAREWARE. Bei Benutzung bitte ich um Zusendung
- von 15,-- DM, oder den Gegenwert in anderen Währungen. Mit Bezahlung
- des SHAREWARE-Betrages werden Sie dann automatisch registrierter
- Anwender. In diesem Fall werden Sie auch über Weiterentwicklungen des
- Programms informiert. Jede folgende Version des Programms, ist dann
- kostenlos erhältlich.
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- Bitte vergessen Sie nicht die Registrierungskare auszufüllen, auszu-
- drucken und an die am Ende des Textes genannte Adresse zu schicken.
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- Vielen Dank.
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- - Danksagung -
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- Ich möchte mich hiermit einmal bei allen Testern für die Bugreports,
- die hoffentlich auch in zukunft nicht ausbleiben, bedanken. Dabei
- haben mich Holger Wessling, Jürgen (SYSOP der GHOST-BOX), COUNT ZERO
- und Carnivore/BeerMacht besonders unterstützt.
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- - Wichtig! -
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- Es wird weder eine Garantie, für die vollständige Funktionsfähigkeit,
- noch die juristische Verantwortung oder irgendeine Haftung für Folgen,
- die auf fehlerhafte Angaben bzw. die Benutzung des Programms
- zurückgehen, übernommen. Sie nutzen diese Software auf eigenes Risiko.
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- DiskRepair selbst benötigt ca. 60 KByte Arbeitsspeicher und einen
- Stack von min. 8.192 Bytes. Ist der Stack zu klein gewählt worden,
- erhalten Sie einen entsprechenden Hinweis von DiskRepair. Dazu kommen
- noch einmal mindestens 30.000 Bytes, die für Strukturen allokiert
- werden. Siehe auch "Menüpunkt-About" weiter unten.
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- Sollte im Verlauf der Korrekturarbeiten ein Stacküberlauf auftreten, so
- müssen Sie die Stackgröße erhöhen, und das Programm noch einmal
- starten. Ein solcher Stacküberlauf tritt nur auf, wenn die zu prüfende
- Partition/Diskette weit mehr als 3300 Einträge (Verzeichnisse zählen
- auch mit) beinhaltet. Aus Geschwindigkeitsgründen wurde auf eine
- STACKÜBERPRÜFUNG WÄHREND DAS PROGRAMMABLAUFES VERZICHTET. Daher kommt
- es bei einem Stacküberlauf zu einem "Software Failule - Task held".
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- - Besonderheiten! -
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- Ab Version 1.16 ist das Programm Shareware. Ich bitte die Anwender des
- Programms um die Zusendung des Sharewarebetrages.
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- 3D-Texte Wenn eine andere Farbgebung, als die vorgegebene,
- gewünscht ist kann man dem Programm drei Parameter
- übergeben. Geben Sie hier einfach die gewünschten Farb-
- nummern (0-15, je nach Anzahl der Farben im Screen) an.
- Bitte beachten Sie dabei, daß die Zählung der Farben bei
- Null beginnt. Farbe sechszehn hat also die Nummer
- fünfzehn.
-
- Der erste Parameter legt dabei die Hintergrungfarbe
- (Schatten) fest. Der Zweite, die Hauptschrift für alle
- Statuszeilen und den Infotext im Deviceinfofenster. Der
- dritte Parameter die Farbe der Zusatztexte im Haupt- und
- Deviceinfofenster: 'Diskerrors detected', 'Unit' und
- 'Device'.
-
- Alle Einstellungen, wie "CkeckDOS\0-Files", "Ask befor repair",
- "Trackdisplay", das aktuelle Device und die Fensterposition, werden
- beim Verlassen Von DiskRepair automatisch gesichert - und bei einem
- erneuten Start wieder eingestellt. Diese Konfigurationsdatei wird in
- "ENV:" gesichert. Stellen Sie also sicher, daß "ENV:" auch assigned
- ist. Anderfalls werden die Einstellungen nicht gesichert. Diese Datei
- hat immer eine Länge von 6 Bytes und fällt somit auch bei 512
- KByte-Amigas nicht ins Gewicht.
-
- Hinweis! Wenn Sie bereits mit Kickstart 2.0 arbeiten können Sie
- diese Einstellungen dauerhaft sichern. Kopieren Sie
- hierzu die Datei "ENV:DREPCONF" nach "ENVARC:".
-
- Ab Version 1.14 werden die Brushes "Repair.Interlace.brush" und
- "Repair.NonInterlace.brush" mitgeliefert. Diese sind für für das
- Programm AmiDock gedacht. Sollten Sie das Programm bereits im Einsatz
- haben, kopieren Sie einfach den entsprechenden Brush ins Verzeichnis
- DOCK:. Näheres zu AmiDock erfahren Sie von Fish-Disk 474, auf der sich
- das Programm befindet.
-
- Es stehen zwei Versionen des DiskRepair zur Verfügung. Erstens die
- 68000 und zweitens die 68020/30 Version. Verfügen Sie über ein ent-
- sprechendes Turboboard, sollten Sie auch diese Version verwenden, da
- diese etwas schneller ist. Ein 68881/82 Coprozezzor ist dabei nicht
- notwendig.
-
- Hinweis! Die Turboversion wird ab Version 1.11 nicht mehr
- mitgeliefert. Sollte jemand die Turboversion benötigen,
- so bitte ich um Mitteilung.
-
- In dieser Version wird noch nicht auf Verkettungsfehler
- geprüft.
-
- DiskRepair arbeitet ab Kickstart 1.3. Ab besten jedoch Kickstart 2.0,
- da hier die erweiterten Fehlermeldungen von 2.0 unterstützt werden.
-
- DiskRepair ist nicht zum Wiederherstellen von gelöschen Verzeichnissen
- oder Dateien gedacht. DiskRepair ist konzipiert um die am häufigsten
- auftretenden Fehler schnell zu beseitigen. Dabei werden nur die
- Verzeichnisse oder Dateien repariert, die auch noch vorhanden sind.
- Dabei MUSS der Rootblock des ausgewählten Devices vorhanden ein.
- Folgende Fehler werden erkannt und beseitigt:
-
- 1. Block has checksum error
- 2. Block has bad header type
- 3. Block has bad headerkey
- 4. Block has bad ownkey
- 5. Key already set
- 6. Key out of range
- 7. File/directory has bad blocktype
-
- Geprüft werden:
-
- Alle Blöcke, die von der Baumstruktur her belegt werden
- Prüfsummen aller Blocktypen
- Alle zu prüfenden Blöcke werden auf Harderrors untersucht
- Alle Arten von Blocktypen
- Zeiger auf übergeordnetes Verzeichnis
- Zeiger auf Dateiheader
- Zeiger auf den eigenen Block, wenn es der Blocktyp erfordert
- Bei DOS\0-Devices wahlweise alle Data-Blöcke der entprechenden
- Datei
- Dateilänge in Blocks
- Ob Blöcke mehrfach belegt sind
- Ob Zeiger auf Blöcke innerhalb des gültigen Bereiches liegen
-
- Der Erfolg:
-
- Alle geprüften Dateien, soweit diese repariert werden konnten (keine
- Harderrors auf den Datenblöcken), sind nach Abschluß der
- Korrekturarbeiten wieder uneingeschränkt benutzbar. Nicht belegte
- Blöcke (also freie Blöcke) können natürlich noch Fehler aufweisen.
-
-
-
-
-
-
- - Bedienung -
-
- Wenn das Programm gestartet wurde, wird als Vorgabe, bei jedem
- gefundenen Fehler ein Infofenster ausgegeben, in dem Sie dann
- entscheiden können ob der Fehler beseitigt werden soll oder nicht.
- Soll DiskRepair alle Fehler selbständig, also ohne Nachfrage,
- beseitigen, so müssen Sie diese Funktion im Pulldown-Menü ausschalten.
- Einzige Ausnahme ist, wenn ein Block mit einem einem unbekannten
- Blocktyp gefunden wurde, hier müssen Sie dann entscheiden ob es sich um
- eine Datei oder um ein Verzeichnis handelt.
-
- Ist die zu prüfende Diskette/Festplattenpartition im alten FilingSystem
- formatiert, so werden, als Vorgabe, alle gefundenen Dateien komplett
- geprüft. Wenn dies nicht gewünscht ist, kann diese Funktion im
- Pulldown-Menü ausgeschaltet werden. In diesem Fall werden dann nur die
- Fileheader-Blöcke geprüft.
-
- Sollte DiskRepair im Verlauf der Korrekturarbeiten Harderrors auf dem
- ausgewählten Device feststellen, kann nach Ablauf der Arbeiten eine
- Fehlerliste Namens "RAM:Errors.LST" erstellt werden. In dieser sind
- dann alle Harderrors des Devices enthalten. Sollte das ausgewählte
- Device eine Festplattenpartition sein, so können Sie mit Ihrer
- Installationssoftware zur Festplatte, nun die defekten Blöcke sperren.
- Eine solche Fehlerliste kann z.B. so aussehen:
-
- Device : hddisk.device
- Unit : 0 (DH0:)
- ------------------------------
- Error on diskblock 882
- Error on diskblock 903
- Error on diskblock 622
-
- HINWEIS! Sollte beim Start des Programms die Systemmeldung "Volume
- $ has a checksum error on disk block #", so beantworten
- Sie diese Meldung IMMER mit "Cancel". Dieser Fehler wird
- sofort, nachdem Sie "Cancel" angeklickt haben, beseitigt.
-
-
-
-
-
-
- - Die Tooltypes -
-
- Es werden sogenannte TOOLTYPES unterstützt mit deren Hilfe man dem
- Programm schon beim Start Infomationen übergeben kann. Die
- dazugehörigen Befehle werden direkt im Programmicon eingetragen. Dazu
- klickt man einmal das Programmicon an und wählt dann im Workbenchmenü
- den Punkt "Info" aus. Jetzt können die gewünschten Einträge vor-
- genommen werden.
-
- Die Reihenfolge und auch die Schreibweise der Befehle kann beliebig
- sein. Wichtig ist nur, daß das Gleichheitszeichen '=' direkt an den
- entsprechenden Befehl ansteht. Außerdem sind alle Befehle optional.
- Es ist also nicht zwingend, eine bestimmte Anzahl von Befehlen
- anzugeben.
-
-
-
- Kurzerlärung der Befehle (siehe auch 'Das Menü'
- bzw. 'Besonderheiten')
-
- COLORS= Wenn eine andere Farbgebung, als die vorgegebene,
- gewünscht ist kann man dem Programm hiermit die neue
- Farbgebung mitteilen. Geben Sie hier einfach die
- gewünschten Farbnummern (0-15, je nach Anzahl der Farben
- im Screen), durch ein Semikolon getrennt, an.
-
- DEVICE= Mit diesem Befehl können Sie DiskRepair veranlassen, ein
- bestimmtes Device, bei Programmstart, voreinzustellen.
-
- TRACKDISPLAY= Diese Funktion ist automatisch immer eingeschaltet, wenn
- Sie diese Funktion nicht wünschen geben Sie hier
- 'TRACKDISPLAY=OFF' an.
-
- ASK= Geben Sie hier 'ASK=OFF' an, beseitigt DiskRepair alle
- Fehler selbständig - also ohne Nachfrage.
-
- CHECKDOS0= Ist dieser Befehl auf 'OFF' gesetzt, werden nur die
- FileHeaderBlöcke geprüft.
-
- Ein Beispiel:
-
- COLORS=1;2;2
- DEVICE=DF1:
- ASK=OFF
-
-
-
-
-
-
- - Das Menü -
-
- Das Pulldown-Menü enthält die folgenden Punkte und Shortcuts:
-
- DeviceInfo D
- CheckDOS\0-Files C
- Ask befor repair A
- Scan errors E
- Validate disk V
- About I
- ------------------------
- Backup RDSK-Blocks B
- Restore RDSK-Blocks R
- ------------------------
- Backup LIVE-Blocks S
- Restore LIVE-Blocks W
- ------------------------
- Start at ... T
- Make DOS-Disk M
- Quit Q
-
- DeviceInfo - Hat die gleich Funktion, als würde man das
- Grafik-Gadget anklicken. Um das Fenster wieder
- zu schließen, genügt ein Mausklick in dieses.
-
-
- CheckDOS\0-Files - Wenn dieser Menüpunkt zu sehen ist, werden
- alle Datenblöcke, des jeweiligen Files, auf
- einem Device mit StandardFileSystem, geprüft.
- Wird dieser Menüpunkt ausgewählt, werden nur
- die FileHeaderBlöcke geprüft. Der Menüpunkt
- ändert sich dann in "Don't check DOS\0-Files".
-
- Ask befor repair - Ist dieser Menüpunkt zu sehen, wird DiskRepair
- bei jedem gefundenen Fehler ein Infofenster
- ausgegeben, in dem Sie dann entscheiden können
- ob der Fehler beseitigt werden soll oder
- nicht. Wird dieser Menüpunkt ausgewählt,
- ändert sich der Menüpunkt in "Don't ask befor
- repair" und DiskRepair beseitigt alle Fehler
- selbständig.
-
- Scan errors - Startet man diese Funktion, wird das
- ausgewählte Device komplett auf Fehler
- untersucht. Dieser Vorgang kann je nach
- Anzahl der Blöcke, mehrere Minuten dauern.
- Sollte DiskRepair Fehler auf dem ausgewählten
- Device feststellen, kann nach Ablauf des
- Scan-Vorgangs eine Fehlerliste Namens
- "RAM:Errors.LST" erstellt werden. Diese
- enthält dann eine Aufstellung aller Fehler des
- Devices. Während das gesamten Scanvorgangs
- werden keinerlei Fehlermeldungen ausgegeben
- die beantwortet werden müssen. Das Programm
- kann also unbeaufsichtigt weiterarbeiten.
-
- Validate disk - Mit Hilfe dieser Funktion wird das ausgewählte
- Device validiert. Bitte beachten Sie dabei,
- daß in der Statuszeile schon "READY" stehen
- kann, aber der Validierungsvorgang noch nicht
- abgeschlossen ist. Warten Sie daher mit
- jeglichen Diskettenoperationen, bis die
- jeweilige Laufwerkslampe erloschen ist.
-
- About - Infofenster über die Herkunft des Programms.
- In diesem Fenster wird auch die maximale
- Anzahl der der zu prüfenden Einträge an-
- gezeigt. Dabei ist die Anzahl vom freien
- Speicherplatz abhängig. Maximal werden jedoch
- 1.000.000 Bytes von DiskRepair allokiert. Das
- entspircht genau 117.647 Einträgen. Nach
- Programmstart müssen jedoch mindestens 30.000
- (= 3.529 Einträge) Bytes Speicher frei sein,
- anderfalls bricht das Programm mit einem
- entsprechenden Hinweis ab. Im Normalfall
- allokiert DiskRepair immer soviel, daß man
- problemlos im Multitasking weiterarbeiten
- kann.
-
- Backup RDSK-Blocks - Wenn Sie diese Funktion auswählen, werden die
- Blöcke des RigidDiskBlock, der ausgewählten
- Festplatte auf Diskette gesichert. Dies
- sollten Sie auch UNBEDINGT BEIM ERSTEN EINSATZ
- von DiskRepair tun UND IMMER WENN ÄNDERUNGEN
- AN DEN PARTITIONEN MIT IHRER INSTALLATIONS-
- SOFTWARE VORGENOMMEN WURDEN. Denn wenn die
- Informationen im RigidDiskBlock nicht mehr
- vorhanden, oder zerstört sind, FÜHRT das ZUM
- VERLUST DES GESAMTEN PLATTENINHALTS.
-
- Bitte beachten Sie das es unnötig und auch
- unmöglich ist ist, bei einer Festplatte die
- mehrere Partitionen besitzt, von jeder
- Partition ein RigidDiskBlock-Backup anzufer-
- tigen. Denn nur auf der untersten Partition
- Partition befinden sich die RigidDiskBlock-
- Blöcke.
-
- Hinweis! Sollte kein, nach den von Commodore-Amiga vorgegebenen
- Programmierkonventionen, RigidDiskBlock gefunden werden,
- so bietet Ihnen DiskRepair die Möglichkeit, den gesamten
- reservierten Plattenbereich zu sichern.
-
-
- Restore RDSK-Blocks - Mit Hilfe dieser Funktion kann, im Falle eines
- Verlusts des RigidDiskBlock, dieser wieder
- aufgespielt werden. Vorausgesetzt dieser
- wurde vorher mit "Backup RDSK" gesichert. Ein
- versehentliches Aufspielen eines falschen
- RigidDiskBlock oder einer anderen Datei ist
- ausgeschlossen. Um dem vorzubeugen, wurden
- mehrere Schutzmechanismen integriert.
-
- 1. Eindeutige Namensvergabe bei den Sicher-
- ungsdateien. Z.B.: "RDSK-Backup_of_DH2"
-
- 2. Die Sicherungsdatei hat einen typischen
- Aufbau. Erkennung des Dateitypes über
- "FORM", "DREP" und der Blockkennung
- "RDSK".
-
- 3. Erkennung des richtigen Devices über
- "DEVN" und der darauffolgenden
- Devicekennung.
-
- 4. Erkennung der Lage bzw. der Position und
- der Länge des RigidDiskBlock.
-
- Backup LIVE-Blocks - Mit dieser Funktion, wird er Rootblock und
- alle Bitmapblöcke des ausgewählten Devices auf
- Diskette gesichert. Sie sollten diese
- Funktion immer anwenden, wenn umfangreiche
- Änderungen auf der Diskette/Partition
- vorgenommen wurden. Denn wenn diese
- Informationen nicht mehr vorhanden, oder
- zerstört sind, FÜHRT das ZUM VERLUST DES
- GESAMTEN DISKETTEN/PLATTENINHALTS.
-
- Restore LIVE-Blocks - Hiermit lassen sich, im Falle eines Verlusts
- des Rootblock bzw. der Bitmapblöcke, diese
- wieder aufgespielen. Vorausgesetzt sie wurden
- vorher mit "Backup LIVE-Blocks" gesichert. Ein
- versehentliches Aufspielen von falschen
- Blöcken oder einer anderen Datei ist
- ausgeschlossen, denn auch hier wurden mehrere
- Schutzmechanismen integriert, um dem
- vorzubeugen.
-
- 1. Eindeutige Namensvergabe bei den Sicher-
- ungsdateien. Z.B.: "LIVE-Backup_of_DH2"
-
- 2. Die Sicherungsdatei hat einen typischen
- Aufbau. Erkennung des Dateitypes über
- "FORM", "DREP" und der Blockkennung
- "BMAP".
-
- 3. Erkennung des richtigen Devices über
- "DEVN" und der darauffolgenden
- Devicekennung.
-
- 4. Erkennung der Lage bzw. der Position der
- einzelnen Blöcke.
-
- Start at ... - Mit dieser Funktion haben Sie die Möglichkeit,
- nur ein bestimmtes Verzeichnis und dessen
- Unterverzeichnisse zu prüfen. Bitte beachten
- Sie, daß es nicht möglich ist logische Device-
- namen wie "SYS:, DEVS:, ..." anzugeben. Es
- muß immer der komplette Name des ausgewählten
- Devices mitangegeben werden. Z.B. "DH0:Test".
- Bei einem versehentlichen Aufruf der Funktion,
- kann man das Fenster mit dem Schießgadget ver-
- lassen.
-
- Make DOS-Disk - Hiermit ist es möglich, eine Diskette bzw.
- eine Festplattenpartition wieder zu einer
- DOS-Disk zu machen, falls einmal der Requester
- "Not a DOS disk in device ..." kommen sollte.
- Sie müssen nur entscheiden, ob es sich dabei
- um FastFile- oder OldFileSystem handelt.
- Hirbei wird nur die DOS-Kennung in den
- Bootblock geschrieben. Ansonsten werden
- keinerlei Änderungen an der Diskette/Partition
- vorgenommen. Auch ein evtl. vohandener Boot-
- block wird dadurch nicht gelöscht.
-
- Trackdisplay - Wenn diese Funktion eingeschaltet ist, wird
- bei allen Operationen, der aktuelle Track und
- die Kopfnummer im Fenster ausgegeben.
-
- Quit - Hat die gleich Funktion, als würde man das
- Exit-Gadget anklicken.
-
-
-
-
-
-
- - Die Gadgets -
-
- In dem linken Gadget wird das gewünschte Zieldevice (Diskette/
- Festplattenpartition) ausgewählt. Durch jeden Klick wird jeweils das
- nächste Device angezeigt. Dabei werden nur solche Devices angezeigt,
- die auch über ein AmigaDOS-FilingSystem und den DosType 'DOS\0' oder
- 'DOS\1' verfügen. Klickt man das Gadget 'Start' an, wird der
- Scanvorgang gestartet. Anschließend wird aus dem Start-Gadget ein
- Stop-Gadget. Man kann das Reparieren/Scannen also jederzeit abbrechen.
-
- Wenn Sie ein neues Device mounten oder eine neue Diskette eingelegt
- haben, nachdem DiskRepair gestartet wurde, kann die Deviceliste durch
- einen Klick auf 'ReScan' neu eingelesen werden.
-
- Das Exit-Gadget hat nur diese Funktion.
-
- Das Gadget mit der Grafik dient als DeviceInfo. Wenn Sie dieses Gadget
- anklicken, erhalten Sie eine komplette Übersicht über das ausgewählte
- Device. Eine solche Übersicht kann z.B. so aussehen:
-
- Device : scsi.device
- Unit : 0 (WB_2.x:)
- ------------------------------
- Surfaces : 1
- BlocksPerTrack: 49
- Reserved : 2
- Interleave : 0
- LowCylinder : 2
- HighCylinder : 254
- Buffers : 200
- BuffMemType : 0
- Maxtransfer : 16383 KBytes
- Mask : 0x7ffffffe
- BootPri : 2
- DosType : 0x444f5301
- FileSystem : FastFileSystem
-
-
-
-
-
-
- - Die Statuszeilen -
-
- Während des Programmablaufs werden in den Statuszeilen, der jeweils
- aktuelle Dateiname, das dazugehörige Verzeichnis, die Anzahl der
- bereits geprüften- und der reparierten Dateien/Verzeichnisse ange-
- gezeigt.
-
- In der Zeile 'Status:' können Sie ablesen was gerade von DiskRepair
- geprüft wird. Hier kann folgendes stehen:
-
- INITIALIZING
- CHECKING DISKSTRUCTURE
- CHECKING FILE AND DIRECTORY HEADERS
- CHECKING EXTENSION-BLOCKS
- CHECKING FILE ON DOS\0-DEVICE
- CHECKING FOR KEY ALREADY SET ERRORS #%
- SCANNING DEVICE FOR ERRORS #%
- BACKING UP RDSK-BLOCKS
- RDSK-BLOCKS NOT BACKUPPED
- RESTORING RDSK-BLOCKS
- RDSK-BLOCKS NOT RESTORED
- BACKING UP LIVE-BLOCKS
- LIVE-BLOCKS NOT BACKUPPED
- RESTORING LIVE-BLOCKS
- LIVE-BLOCKS NOT RESTORED
- STOPPED BY USER
- READY
-
-
-
-
-
-
- - Zum Schluß noch etwas Statistik -
-
- Entwicklungszeit bis jetzt : ca. 4 Monate (In Abendstunden)
- Programmiersprache : 'C' und Assembler
- Anzahl der Funktionsmodule : 58
- Source-Zeilen (alle Module) : 3432
- Source-Länge in Bytes (alle Module): 139645
-
-
-
-
-
-
- --- Kommentar erwünscht -----------------------------------------------
-
- Für Hinweise, Bugreports und Verbesserungsvorschläge bin ich jederzeit
- dankbar. Bei Bugreports, wenn möglich, den genauen Hergang bis zum
- Fehler aufschreiben. Falls es einen Guru gab, bitte die Gurunummer
- auch notieren. Mit Hilfe des Programms XOper kann man die Gurunummer
- auch nach einem Neustart des Systems erfahren. Geben Sie dazu den
- Befehl "LASTALERT" ein.
-
- Über Modem:
-
- Ghost-Box: 02104/81124 (1200-19200 Baud; 8-N-1, 24 Stunden online)
-
- Sytax: 1. Login 'Gast' oder Username falls schon eingetragen
- 2. 'Brief BEN' Brief an mich
- 3. 'RETURN' Text schreiben
- 4. '.' Beendet die Texteingabe
-
-
- Per Post:
- Peter Röhrich
- Wildenbruchstr. 108
- W-4000 Düsseldorf 11
- West Germany
-
- Vielen Dank.
-
-
-
-
-
-
- --- Legende -----------------------------------------------------------
-
- V0.95 Erste einigermaßen funktionsfähige Version (21.06.91)
-
- V0.99 Voll funktionsfähige Version; FastFileSystem-Unterstützung
- integriert
-
- V0.99a Diverse Verbesserungen vorgenommen; Turboversion erstellt
-
- V1.0 Umgeschrieben auf SASC 5.10a; Optimiert; erweiterte Fehler-
- meldungen von Kick 2.0 integriert; Fileprüfung für DOS\0-
- Devices integriert
-
- V1.1 Alle Blocktypen werden untersucht; Prüfung auf übergeordnetes
- Verzeichnis/Dateiheader; Prüfung der DOS\0-Data-Blöcke inte-
- griert; Pulldown-Menüs integriert; Gadget/Menü-Disable
- integriert; bis auf Verkettungsfehler, werden jetzt alle
- Fehler erkannt und können beseitigt werden; Errorscan
- integriert; Stack- und Stacküberlaufprüfung integriert;
- DiskRepair arbeitet nun nur noch ab Kickstart 1.3
-
- V1.11 RDSK-Block-Backup und -Restore integriert; div. Funktionen
- optimiert; bei "CHECKING FOR KEY ALREADY SET ERRORS" und
- "Scan errors" wurde der Blockzäher durch eine prozentuale
- Ausgabe ersetzt; LIVE-Block-Backup und -Restore integriert;
- die unter Kickstart 1.3 nicht richtig dimensionierten
- Requester, werden nun richtig ausgegeben; jetzt wird immer
- der Zeichensatz "topaz 8" angefordert - es gibt also keine
- fehlerhaften Textausgaben mehr, wenn ein anderer Zeichensatz
- über Preferences/Font eingestellt wurde
-
- V1.12 Sollte bei "Scan errors" keine Diskette im entsprechenden
- Laufwerk liegen, so wird der Scanvorgang nun abgebrochen;
- Funktion "Validate disk" integriert; Fehler bei "Key already
- set" und "Key out of range" beseitigt; die max. Anzahl der
- der zu prüfenden Einträge, ist jetzt Speicherabhängig und
- auf maximal 117.647 Einträge, je Partition/Diskette, begrenzt
-
- V1.13 Fehler bei OpenDevice beseitigt - wurde ein Device gefunden,
- dessen Devicename größer 17 Zeichen war, so wurden alle Zeichen
- ab dem 18. Zeichen abgeschnitten. Wenn auf das Devicegadget
- geklickt wurde, so ist nicht immer der richtige Devicename an-
- gezeigt worden. Dieser Bugreport ist von "Carnivore/BeerMacht"
- Danke!
-
- V1.14 Wurde auf einem ausgewählten Device mehrmals "Start" und "Stop"
- hintereinander ausgewählt, wurden fälschlicherweise diverse
- KeyAlreadySet-Errors gemeldet. Dieser Fehler ist jetzt behoben;
- Fehler bei KeyOutOfRange beseitigt. Ist ein solcher Fehler auf-
- getreten, konnte dieser zwar beseitigt werden aber meine
- interne Hashtabelle wurde nicht aktualisiert. Daraufhin wurde
- dann natürlich eine fehlerhafte Hashtabelle überprüft und das
- Programm meldete nicht vorhandene Fehler und stürzte schließlich
- ab. Außerdem trat immer ein KeyOutOfRange auf, wenn ein Block
- geprüft wurde dessen Blocknummer (der Partition) kleiner dem
- physikalischen Block war; einige optische Korrekturen vorge-
- nommen; Funktion "Start at ..." integriert
-
- V1.14a Schließgadget für "Start at ..." integriert; Interne Programm-
- umstrukturierung. Dadurch wurde nochmals eine Geschwindigkeits-
- steigerung erreicht; Funktion "Make DOS-Disk" integriert; Die
- Ausgabe des aktuellen Pfadnamens im Fenster stimmte nicht und
- wenn Dateien oder Verzeichnisse repariert wurden, so ist das
- im Fenster nicht angezeigt worden; Wurde eine Datei mit der
- Länge 0 gefunden, so gab es unkontrollierte Fehlermeldungen;
- Gab es in der Hashtabelle einen Eintrag, auf den mehrere Dateien
- mit dem selben Hashwert passten, wurde nur die erste Datei
- geprüft; Durch eine vergessene Programmzeile, wurde die
- Blockkennung- und Nummer der Bitmapextensionblöcke, bei Parti-
- tionen größer 52 MByte, nicht mit gesichert, wenn die Funktion
- "Backup LIVE-Blocks" angewendet wurde
-
- V1.15 "Konfigurationsdatei" (siehe Besonderheiten weiter oben) inte-
- griert; die lästigen DOS-Requester "No disk present in ... usw."
- werden jetzt nicht mehr angezeigt; Insgesamt wurde das Fehler-
- handling verbessert und erweitert; Fehler bei "Make DOS-Disk"
- beseitigt. Wurde die Funktion aufgerufen und der Rootblock war
- defekt, so stürzte das Programm ab; Außerdem wird der Eingabe-
- cursor jetzt immer hinter dem aktuellen Devicename positioniert;
- Die Fenster zu den Funktionen "Start at ..." und "Make DOS-Disk"
- werden jetzt immer relativ zur Hauptfensterposition geöffnet;
- Die Texte in den Fehler-Requestern wurden geändert; Viele
- optische Verbesserungen vorgenommen (3D-Look). Zusätzlich ist
- noch der alte Busy-Mauszeiger durch einen neuen ersetzt worden;
- Fehler bei DeviceInfo beseitigt. Hier wurden (teilweise) über die
- Struktur hinaus Daten gelesen, was zu falschen Angaben führte
-
- V1.15a Automatische Farbanpassung der 3D-Texte bei Kickstart1.3 und
- Kickstart2.0. Vorher konnte man unter Kickstart1.3 (fast) nichts
- lesen. SORRY :-(
-
- V1.16 Eine Parameterübergabe der Farben für die 3D-Texte wurde inte-
- griert (siehe Besonderheiten weiter oben); Funktion TrackDisplay
- integriert; Wenn Fehler auf einem Device gefunden wurden, so
- wird jetzt bei der Ausgabe bzw. in der Datei "RAM:Errors.LST"
- auch der zum Block gehörige Sektor, Track, Zylinder und die
- Kopfnummer ausgegeben; Wird die Funktion "Scan errors" vorzeitig
- abgebrochen, können alle bis dahin festgestellten Fehler ausge-
- geben werden. Außerdem ist es jetzt möglich die Fehlerliste
- wahlweise nur anzeigen zu lassen; Einige Fehler entfernt. Insbe-
- sondere wurden Fehler bei der Blockauswertung entfernt. So ist
- es z.B. immer noch vorgekommen, daß ungültige Blöcke untersucht
- werden wollten. Dies kommt (sollte) jetzt nicht mehr vor; Wenn
- auf einem Device Fehler beseitigt wurden, wurde die Diskette bzw.
- die Festplatte anschließend automatisch validiert. Dies führte
- teilweise zu Problemen. Aus diesem Grunde muss die Funktion jetzt
- vom Anwender ausgewählt werden; Es werden jetzt div. TOOLTYPE's
- unterstüzt (siehe 'Die Tooltypes' weiter oben)
-